Wann Sie nicht in ein Casino gehen sollten

Meiden Sie ein Casino besser, wenn…

Der Mensch hat zwar seinen Kopf, mit dem er die Entscheidungen treffen soll. In vielen Fällen wird der Kopf aber erst in den Prozess mit einbezogen, wenn die Entscheidung bereits gefallen ist. Das ist zum Beispiel im Supermarkt der Fall, wenn Zigaretten gekauft werden. Jedes Kind weiß, dass Zigaretten ungesund sind. Also müsste der Kopf eigentlich Bescheid geben, dass die Zigaretten zurück gelegt werden. Besonders Anbieter wie das Go Wild Casino, die auch einen Bonus anbieten, machen dies oft. Das Gegenteil ist der Fall. Auch in Casinos werden unsere Entscheidungen von kleinen Kniffen maßgeblich beeinflusst und vor denen wir uns bis zu einem gewissen Punkt schützen können. Lesen Sie hier, welche Kniffe das sind und wie Sie sich gegen sie wappnen.

Morgens können wir Werbemaßnahmen am besten widerstehen

Zunächst ist da der Akku, den jeder Mensch von uns hat und der uns vor dem Einfluss von Werbebotschaften schützt. So eine Werbebotschaft hat am Morgen keinen großen Einfluss auf unser Verhalten. Wir sind sozusagen immun gegen den Anbieter. Wenn wir dieselbe Werbebotschaft aber am Abend sehen, gibt es eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie unser Handeln beeinflussen wird. Wie lange unser Akku aufgeladen ist, lässt sich nur schwer sagen. Deutlich ist aber, dass Erschöpfung dazu führt, dass der Akku schneller leer ist als wir das wollen. Daher sollten Sie nach einem anstrengenden Tag nicht ins Casino gehen. Die Chance, dass Sie dort dann mehr Geld ausgeben, als Ihnen lieb ist, ist einfach sehr groß.

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Es gibt aber noch einen weitere scheinbar unwichtigen Geisteszustand, den Sie lieber nicht besitzen sollten, wenn Sie in ein Casino gehen wollen. Wenn Sie gestresst sind oder sich aufgeregt haben, dann sollten Sie ein Casino in jedem Fall meiden. Auch wenn der Streit zum Beispiel schon einige Stunden her ist, beschäftigt er Ihr Unterbewusstsein noch immer enorm. Demnach denken Sie vielleicht nicht mehr bewusst an den Streit. Ihr Unterbewusstsein tut es allerdings schon. Das wird sich auf Ihre Entscheidungen auswirken. Da Sie in ein Casino gehen, um Spaß zu haben, sollten Sie es nicht soweit kommen lassen, dass Sie einen großen Teil von Ihrem Geld verlieren und auch den Spaß sozusagen an der Garderobe abgegeben haben.

Bleiben Sie lieber zu Hause

Eine dritte Situation, in der Sie nicht in ein Casino gehen werden, ist wenn Sie schlechte Laune haben. Dieser Punkt klingt eigentlich sehr banal und logisch. Die Praxis zeigt aber, dass viele Menschen auch in ein Casino gehen, wenn Sie gar keine Lust darauf haben und nur dem sozialen Druck nachgegeben haben. Auch in diesen Fällen kann es dann schnell passieren, dass jemand sozusagen aus Frust sein ganzes Geld verspielt. Nach dem Motto: „Jetzt wo ich schon mal hier bin.“

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Vielleicht haben Sie sich schon mal in einer der drei Situationen vorgefunden und haben sich nach kurzer Zeit im Casino gefragt, was Sie eigentlich dort machten. Denn Sie haben höchst wahrscheinlich viel Geld innerhalb kürzester Zeit verloren und diesen Casino Abend ad acta gelegt. Damit das nicht nochmal passiert, sollten Sie nur in ein Casino gehen, wenn Sie ausgeruht sind und sich gut fühlen.

Datenschutz

Der Datenschutz in Casinos

Haben Sie sich schon mal gewundert, warum Sie pünktlich zu Ihrem Geburtstag eine Einladung von Ihrem Casino bekommen, welches Sie zwar seit Jahren nicht mehr besucht haben, aber dennoch eine Stempelkarte von besitzen? Wahrscheinlich nicht. Die vielen Erinnerungen, die wir täglich mit der Post bekommen, zum Beispiel von unserer Rechtsschutzversicherung oder dem Fitnessstudio, nehmen wir kaum noch wahr. Stattdessen schmeißen wir sie sofort in den Müll und denken nicht weiter über sie nach. Das tun wir oft auch nicht, wenn wir Mails oder Werbesendungen von uns unbekannten Anbietern im Briefkasten finden. Stattdessen ist es nur „eine weitere Werbesendung“ und damit oft auch Müll.

Banken, Versicherungen und Ärzte wollen unsere Daten

Wir sollten uns aber mehr Gedanken über die Firmen machen, die im Besitz unserer Daten sein können. Dabei geht es zum Beispiel um Banken, Ärzte oder Krankenversicherungen. Alle drei Organisationen haben ein Interesse an unseren Daten, die wir zum Teil auch unwissentlich im Casino hinterlassen. Eine Bank wird es sicherlich nicht gerne sehen, wenn wir mehr als zwei Mal im Monat einem Casino einen Besuch abstatten. Denn dann würde schnell der Verdacht aufkommen, dass die betreffende Person nicht mit Geld umgehen kann.

Ärzte und Krankenversicherungen sind in der Regel eingeweiht, wenn eine Person süchtig nach etwas ist. So ist das auch bei der Spielsucht. Der behandelnde Arzt wird diese Informationen an die Krankenversicherungen übermitteln und diese wird sie dann in ihren schier unendlich großen Archiven aufbewahren und sich darauf vorbereiten, dass bald mal wieder Kosten für eine Therapie entstehen. Mit anderen Worten: Solche Informationen können Firmen helfen, Risiken abzuschätzen und somit Kosten zu sparen. Die Frage ust nur, ob ein Casino da mit macht und diese Informationen auch weiter gibt.

Casinos leben von der Diskretion

Erwartungsgemäß haben sich Casinos dabei kaum in die Karten gucken lassen. Diskretion gehört zu ihrem Geschäft und sie können es sich derzeit kaum erlauben, dass noch weniger Menschen zu ihnen kommen. Denn seit dem die Online Casinos existieren, ziehen immer mehr Menschen diese Casinos den gewöhnlichen Casinos vor.

Auf der anderen Seite ist das schon denkbar. Der Datenschutz wird zwar in Deutschland noch immer groß geschrieben. Viele Menschen haben aber ihre Hoffnungen aufgegeben, dass dieser in Zeiten von Facebook und Co. noch wirklich eingehalten wird und spätestens seit dem NSA Skandal dürfte das Vertrauen in den Datenschutz auf einem Tiefpunkt angelangt sein.

Es wird in Zukunft wohl keine Stellungnahme der Casinos zu diesem Thema geben. Viel zu sehr müssen sie sich derzeit auf ihr Reputationsmanagement fokussieren und aufpassen, dass sie nicht noch mehr Kunden verlieren, als sie das sowieso schon an die Online Casinos tun. Demnach werden wir es wohl nur erahnen können, ob unsere Daten schon bei den Versicherungen liegen oder nicht, wenn wir das nächste Mal eine Broschüre über das Thema Spielsucht erhalten werden. Ganz auszuschließen ist es nicht und in dem Fall wäre es sogar gut, die Broschüre zu lesen, denn die Spielsucht kostet nicht nur viel Geld, sondern auch manchmal die eigene Existenz.